Quo vadis Native Advertising

Quo vadis Native Advertising?

Erfahren Sie was Native Advertising bedeutet, welche Vorteile es bietet und wie die Zukunftschancen stehen.

Ein kurzer Rückblick:

Bereits seit der Branchenmesse dmexco im Jahr 2014 ist eine neue Werbeform in aller Munde: das sog. „Native Advertising“.

Noch im Jahr 2008 lagen die Investitionen in Online-Marketing in Deutschland bei insgesamt ca. 3,6 Millionen Euro*. Im Jahr 2012 sind diese Ausgaben um ca. 75% angestiegen: Mit ca. 6,3 Millionen Euro* ist das Werbebudget für Online-Marketing im Schnitt deutlich höher als alle anderen Werbeetats.

Doch desto mehr Werbung den User im Netz überflutet, desto weniger sind Unternehmen in der Lage ihre Werbeziele zu erfüllen. So verspricht zielgruppenorientierte Werbung weitaus bessere Erfolge.

Der User im Web 2.0 ist offen für Neuerungen und bereit seine Internetwelt aktiv mitzugestalten. Neue Werbeformen auf Social Media Plattformen oder eigenen Blogs sind nicht mehr aus dem Online-Marketing wegzudenken. Wer seine Zielgruppe heute erreichen und seine Werbeziele erfüllen will, kommt an individuellen Werbeformaten nicht vorbei.

Quelle: http://www.buzzfeed.com

Was ist Native Advertising?

Native Advertising macht eine visuell und inhaltlich nahtlose Eingliederung von Werbeinhalten in redaktionelle Inhalte möglich. Das Native Advertising ähnelt den bekannten Advertorials stark. Die Inhalte werden hingegen eingekürzt und in die Struktur der gewünschten Website eingebunden. Die Formate können dabei ganz unterschiedlich sein: Von Bannern über Video-Inhalte bis zu Sponsored Posts auf Social Media Kanälen. Die Inhalte variieren von passenden Produktempfehlungen bis hin zu zielgruppenrelevanten Content-Inhalten wie zum Beispiel Reisetipps.

Native Advertising verfolgt das Ziel, sich von der Masse abzuheben und Werbung zielgruppengerichtet und dezent auszugeben. Nur so lässt sich der User von heute gerne auf Markenbotschaften ein und kann sich mit Markeninhalten identifizieren. 

Vorteile auf einen Blick
  • Dezente unauffällige Werbeform
  • Aufmerksamkeitsstark für eigene Inhalte
  • Steigerung der Brand Awareness
  • Vielfältige Platzierungsmöglichkeiten
  • responsives Design oft möglich
Nachteile auf einen Blick
  • Relativ hoher Aufwand zur Entwicklung eines Konzepts
  • guter Content wird benötigt
  • insgesamt zeitaufwändig
  • Platzierung im redaktionellen Umfeld und Kennzeichnung als Werbung medienethisch nicht unproblematisch
Die Werbeformen

Native Advertising wird in vielen Bereichen des Online-Marketings eingesetzt:

  • Im Viralen Marketing (Videos, Bilder, Artikel und Musik)
  • Im Social Media Marketing (promoted Tweets)
  • Im Content Marketing

Die Technik dahinter

Ein sog. Publisher sorgt für die Veröffentlichung der gewünschten Content-Inhalte. Diese Inhalte werden per Script auf die Website gespielt. Dabei hat der Publisher jederzeit die Möglichkeit, Elemente und Inhalte anzupassen.
Ein toller Vorteil: der Publisher kennt seine Zielgruppe und ist in der Lage die Content-Elemente gezielt zu steuern.


Fazit

Momentan beschränkt sich die Definition von Native Advertising auf die optische Anpassung in den bestehenden Website-Content. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch Native Advertising immer individuellere Werbung anbieten wird.
Gezielte Produktempfehlungen die mit Hilfe von Tracking-Tools die benötigten Daten über interessierte Nutzer zusammentragen, bilden im Native Advertising einen Ausblick in die Zukunft.

Wir können gespannt sein, wie sich diese Werbeform weiterentwickeln wird. Eines ist jedoch klar: Werbung wird immer individueller und in diese Richtung wird sich auch das Native Advertising entwickeln.

Unsere Empfehlung für Unternehmen:
Wer hochwertigen Content für seine Zielgruppe bereit stellen kann, kann diesen mit Native Advertising oft relativ kostengünstig verbreiten. 

Wir denken online - gerne auch zusammen mit Ihnen!

Sie möchten mehr über Native Advertising erfahren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Tel. 0511 / 64 21 59 30

pixelcreation Team
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